Konnektivität als Differenzierungsmerkmal: Der WiredScore-Jahresrückblick 2017 von Sebastian Kohts

Insights | Sebastian Kohts on January 16, 2018

In Vorbereitung auf den Markteintritt in Deutschland wurde ich Teil des WiredScore Teams und verantworte seither die kundenbezogenen Aktivitäten von WiredScore in Deutschland. Es war ein spannendes Jahr:

Vor dem Hintergrund meiner Zeit als Unternehmensberater bei der Ernst & Young Real Estate GmbH mit den Schwerpunkten Immobilientransaktionen, Strategie- und Organisationsberatung sowie Digitalisierungsberatung, sehe ich große Herausforderungen auf die Immobilienbranche zukommen. Diejenigen Immobilienunternehmen, denen es gelingen wird, digitale Technologien effizient und umfassend in ihre Geschäftsmodelle und in ihre Immobilien zu integrieren, werden einen strategischen Vorteil haben, der sich direkt in Geschäftserfolg ausdrücken wird. Die digitale Infrastruktur von Immobilien hat hierbei eine elementare Bedeutung. Ich freue mich daher Immobilieneigentümer im Namen von WiredScore in diesem Zusammenhang unterstützen zu können.

Noch vor dem offiziellen Marktstart von WiredScore konnten wir erste deutsche Kunden gewinnen, die ihre Immobilien in Berlin zertifizieren lassen wollten. Dies waren neben einigen internationalen Entwicklern und Bestandshaltern, die mit WiredScore bereits in den USA, UK und Frankreich zusammengearbeitet hatten, auch lokal agierende Unternehmen. Dabei sind die zertifizierten Gebäude höchst unterschiedlich. Von 5.000 m² bis über 20.000 m² Bürofläche und von prestigeträchtigen Projektentwicklungen und Bestandsgebäuden in 1a-Lagen bis hin zu Immobilien abseits der Premium-Lagen. Wir sind froh Allianz, Brookfield, Hines, LaSalle Investment Management, Rockspring Property Investment Managers und Tishman Speyer als unsere ersten Kunden bezeichnen zu dürfen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Gemeinsam mit unseren ersten Kunden sowie Pressevertretern und weiteren Interessensgruppen feierten wir im September unseren offiziellen Marktstart im Soho House Berlin. Gemeinsam mit

Vertretern vom ZIA, Savills, WeWork, Google und Immobilienmanager durfte ich über die Bedeutung von Konnektivität für die Immobilienbranche diskutieren. Einstimmiges Urteil: Die Bedeutung ist enorm und sie wächst im Zuge der Digitalisierung jeglicher Geschäftsprozesse stetig.

Veranstaltungen und Events

Um die Relevanz von Konnektivität und digitaler Infrastruktur branchenweit bekannt zu machen, sind fachspezifische Veranstaltungen und Events bestens geeignet. Ich möchte einige Veranstaltungen in 2017 hervorheben, auf denen wir vertreten waren:

Beispielsweise die Expo Real, auf der wir bei einem Panel von CMS zum Thema Digitalisierung in der Immobilienbranche dabei sein durften. Als Teil der deutschen PropTech-Initiative – ein großartiger Interessenverband, der PropTech-Unternehmen dabei unterstützt, sich untereinander zu vernetzen – konnten wir auf der Expo Real viele wertvolle Kontakte knüpfen und die Expansion von WiredScore nach Deutschland weiter bekannt machen. Auch bei der Future PropTech in Wien, durften wir als Sprecher auftreten.

Gegen Ende des Jahres folgte ich einer Einladung des Ausschusses für Büroimmobilien des ZIA, um hier in eher kleiner aber umso erfahrenerer Runde zu diskutieren, wie sich Immobilieneigentümer auf die sich wandelnden Anforderungen ihrer Mieter in Bezug auf Konnektivität vorbereiten können.

Bei allen Veranstaltungen auf denen wir teilnehmen verfolgen wir unsere Vision: „Enable the world to become better connected”. Wir freuen uns darauf dies in 2018 fortzusetzen. Nach dem Deutschlandstart in Berlin planen wir 2018 weitere Launch-Events in einer Reihe von deutschen Großstädten, allen voran die Stadt mit dem weltweit größten Internet-Knoten Frankfurt am Main. Hier werden wir die nächste Gruppe von Kunden bekannt geben.

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr!

Sebastian Kohts

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